Kontenrahmen

Kontenrahmen, der sich aus dem Journal lernt

vorerfasst bringt den österreichischen EKR als Startkontenrahmen mit. Das Journal lehrt dann Gegenkonto, Steuersatz und Kostenstelle — ein eigener Kontenrahmen ist möglich, aber nicht nötig.

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Startkontenrahmen inklusive

Ohne eigenen Kontenrahmen schlägt vorerfasst den österreichischen EKR vor. Fehlende Konten werden ergänzt, statt den Import zu blockieren.

Personenkonten aus dem Journal

Kunden und Lieferanten entstehen aus den Personenkonten im Journal (2… für Debitoren, 3… für Kreditoren) samt Namen aus dem Buchungstext. Die offenen Posten hängen an diesen Konten.

Gegenkonto und Steuer gelernt

Gegenkonto, Steuersatz und Kostenstelle nimmt vorerfasst nur aus schon gebuchten Journalzeilen oder deiner Korrektur. Eine Abweichung bleibt ein offener Fall, statt still geraten zu werden.

Ablauf

  1. 1

    Kontenrahmen wählen

    Den österreichischen EKR übernehmen oder eigene Konten pflegen.

  2. 2

    Journal importieren

    Daraus lernt vorerfasst die Kontierung je Lieferant.

  3. 3

    Offene Posten dranhängen

    Debitoren und Kreditoren an den Personenkonten.

  4. 4

    Freigeben und exportieren

    Nach Freigabe geht der Bestand als Datei raus.

Fragen

Woher kommt der Kundenstamm?

Aus dem Journal. Dort stehen Personenkonto und Name; ein eigener manueller Stamm ist nicht nötig.

Muss ich einen Kontenrahmen mitbringen?

Nein. Ohne eigenen Kontenrahmen schlägt vorerfasst den österreichischen EKR vor.

Bleibt ein fehlender Steuersatz leer?

Ja. Steht keiner in der Zeile, bleibt das Feld leer — vorerfasst denkt sich keinen aus.