Buchhaltungsarchivierung

Buchhaltungsarchivierung je Mandant, in der EU

Originale, Belege und Exporte bleiben dem Mandanten zugeordnet. Sieben Jahre Aufbewahrung, solange das Jahr bezahlt ist. 199,99 € netto im Jahr je Mandant.

Buchhaltungsarchivierung 199,99 € netto im Jahr je Mandant.

Was ins Archiv kommt

Importierte Listen, Belege aus dem Eingang, freigegebene Exporte und abgelegte Originale beim Systemwechsel. Jede Datei trägt Hash, Mandant und Aufbewahrungsende.

Ort und Trennung

Vorgesehener Speicherort ist Frankfurt. Dateien eines Mandanten bleiben diesem Mandanten zugeordnet. Ohne bezahltes Archivjahr verlängert sich die Aufbewahrung nicht.

Pro System erklärt

Für jedes Buchhaltungssystem gibt es eine eigene Archiv-Seite: welche Dateien typisch sind, was beim Wechsel mitkommt und wie der Abruf im Mandanten aussieht.

Ablauf

  1. 1

    Ablegen

    Beim Import, Export oder Wechsel landet die Datei automatisch im Mandanten-Archiv.

  2. 2

    Zuordnen

    Mandant, Art, Quelle, Größe und SHA-256. Belege hängen am offenen Posten.

  3. 3

    Aufbewahren

    Sieben Jahre ab Ablage, solange das Archivjahr bezahlt ist.

  4. 4

    Wiederfinden

    Im Mandanten unter Archiv: filtern, öffnen, beim Wechsel als Startbestand nutzen.

Fragen

Was kostet die Buchhaltungsarchivierung?

199,99 € netto im Jahr je Mandant. Der Systemwechsel ist ein eigener, einmaliger Posten.

Liegen die Daten in der EU?

Der vorgesehene Ort ist Frankfurt. Lokal speichert die Installation immer; Supabase Frankfurt kommt dazu, wenn die Zugangsdaten gesetzt sind.

Welche Formate?

CSV der Listen, Belegbilder und XML, plus die Zieldateien EXTF, Satzart 0, Euro-Datei und DTW.