Ein Mandant, ein getrennter Bestand
Salden, offene Posten und Belege bleiben dem Mandanten zugeordnet. Kein gemeinsamer Topf über Kanzleimandanten hinweg — die Freigabe gilt je Mandant.
Mehrere Mandanten, getrennte Bücher, klare Rollen. Die Buchhaltungskraft bereitet vor, der Bilanzbuchhalter prüft, C-Level gibt frei. Die Datei geht in das Programm, das die Kanzlei schon hat.
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Salden, offene Posten und Belege bleiben dem Mandanten zugeordnet. Kein gemeinsamer Topf über Kanzleimandanten hinweg — die Freigabe gilt je Mandant.
Die Buchhaltungskraft bereitet vor. Der Bilanzbuchhalter prüft. C-Level gibt frei. Genau diese Trennung steckt in der Freigabematrix, nicht nur als Bezeichnung.
Saldenliste, OP-Listen und Journal als CSV.
Buchhaltungskraft, Bilanzbuchhalter, C-Level.
Nach Betragsstufe und Vier-Augen-Prinzip.
Die Datei geht an DATEV, BMD, RZL, Lexware, Sage oder SAP.
Ja. Salden, Belege und Archiv bleiben dem Mandanten zugeordnet. Die Anmeldung geht nur mit Passwort und Authenticator.
Buchhaltungskraft, Bilanzbuchhalter und C-Level. Die Freigabematrix legt die Betragsstufen fest.
DATEV, Lexware, Sage 50, BMD, RZL und SAP Business One lesen die Datei in ihrem eigenen Import.