Für Kanzleien

vorerfasst für Steuerkanzleien

Mehrere Mandanten, getrennte Bücher, klare Rollen. Die Buchhaltungskraft bereitet vor, der Bilanzbuchhalter prüft, C-Level gibt frei. Die Datei geht in das Programm, das die Kanzlei schon hat.

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Ein Mandant, ein getrennter Bestand

Salden, offene Posten und Belege bleiben dem Mandanten zugeordnet. Kein gemeinsamer Topf über Kanzleimandanten hinweg — die Freigabe gilt je Mandant.

Rollen aus dem Kanzleialltag

Die Buchhaltungskraft bereitet vor. Der Bilanzbuchhalter prüft. C-Level gibt frei. Genau diese Trennung steckt in der Freigabematrix, nicht nur als Bezeichnung.

Ablauf

  1. 1

    Mandant anlegen

    Saldenliste, OP-Listen und Journal als CSV.

  2. 2

    Rollen zuweisen

    Buchhaltungskraft, Bilanzbuchhalter, C-Level.

  3. 3

    Freigeben

    Nach Betragsstufe und Vier-Augen-Prinzip.

  4. 4

    An die Kanzlei

    Die Datei geht an DATEV, BMD, RZL, Lexware, Sage oder SAP.

Fragen

Sind die Mandanten getrennt?

Ja. Salden, Belege und Archiv bleiben dem Mandanten zugeordnet. Die Anmeldung geht nur mit Passwort und Authenticator.

Welche Rollen gibt es?

Buchhaltungskraft, Bilanzbuchhalter und C-Level. Die Freigabematrix legt die Betragsstufen fest.

Passt die Datei in unser Programm?

DATEV, Lexware, Sage 50, BMD, RZL und SAP Business One lesen die Datei in ihrem eigenen Import.