Buchhaltung

Buchhaltung für Kanzleien, die ohne Stapel startet

Saldenliste, offene Posten und Buchungsjournal als CSV importieren, offene Fälle klären und als Buchungsstapel für DATEV, BMD, RZL, Lexware, Sage oder SAP Business One ausgeben. Jede Ausgabe bleibt ein Entwurf, bis eine Person sie speichert.

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Was vorerfasst vorbereitet

Personenkonten kommen aus der Saldenliste. Offene Posten hängen an diesen Konten. Das Buchungsjournal liefert die Gegenkonten und Steuersätze, die schon gebucht wurden. Was fehlt, bleibt offen — statt still mit einem Steuersatz gefüllt zu werden.

Was bei den Menschen bleibt

Speichern, freigeben und die Bankdatei. Der Bilanzbuchhalter prüft, C-Level gibt frei. Ohne diesen Stempel entsteht weder ein Buchungsstapel noch eine SEPA-Datei.

Ablauf

  1. 1

    Listen importieren

    Saldenliste, OP-Liste Debitoren und Kreditoren, Buchungsjournal und Kontoauszug als CSV. Die Spalten ordnest du einmal zu.

  2. 2

    Offene Fälle klären

    Fehlendes Konto, fehlender Steuersatz, mögliche Dublette. Die Ampel zeigt, was noch nicht exportierbar ist.

  3. 3

    Prüfen und freigeben

    Bilanzbuchhalter prüft, C-Level gibt frei. Der Stempel kommt mit Serverzeit und bleibt als eigene Liste stehen.

  4. 4

    Datei für die Kanzlei

    Dieselben Zeilen gehen als EXTF, BMD Satzart 0, RZL-Euro-Datei oder SAP-DTW an das Zielprogramm.

Fragen

Erfindet vorerfasst einen Steuersatz?

Nein. Steht keiner in der Zeile und keiner in einer schon gebuchten Journalzeile für dieses Konto, bleibt das Feld leer.

Brauche ich eine Live-Schnittstelle?

Nein. Du importierst CSV und exportierst eine Datei. Kein laufender Zugriff auf DATEV, BMD, RZL, Lexware, Sage oder SAP Business One.

Wo liegen die Daten?

Vorgesehen Frankfurt in der EU. Die Anmeldung läuft nur mit Passwort und Authenticator, die Bücher bleiben dem Mandanten zugeordnet.