Was der Wechsel wirklich ist
Kein Direktzugriff auf DATEV, BMD oder RZL. Du legst Originale ab, importierst Listen als CSV und exportierst denselben freigegebenen Bestand als Datei für das Zielprogramm. Die Kanzlei prüft dort mit dem Probelauf.
Alte Dateien ablegen, Salden und offene Posten als Startbestand übernehmen, Belege mitnehmen und die Datei für das neue System holen. Einmal je Mandant, 1.499,99 € netto.
Buchhaltungssystemwechsel 1.499,99 € netto, einmal je Mandant.
Kein Direktzugriff auf DATEV, BMD oder RZL. Du legst Originale ab, importierst Listen als CSV und exportierst denselben freigegebenen Bestand als Datei für das Zielprogramm. Die Kanzlei prüft dort mit dem Probelauf.
Personenkonten kommen aus der Saldenliste. Offene Posten hängen daran. Steuersätze, die nicht in der Zeile stehen, bleiben leer. Freigabe mit Serverzeit, bevor die Bankdatei oder der Buchungsstapel entsteht.
Jeder Wechsel von einem System zum anderen hat eine eigene Seite: Format, Import, typische Stolpersteine und der konkrete Ablauf. Von BMD zu RZL genauso wie von DATEV zu SAP Business One.
Journal, Salden, OP und Belege landen im Mandanten-Archiv. Vorgesehen Frankfurt, sieben Jahre.
Saldenliste, offene Posten Debitoren und Kreditoren, optional Journal und Kontoauszug als CSV.
Fehlendes Konto, fehlender Steuersatz, Dublette. Was vollständig ist, wartet auf die Freigabe.
Nach Freigabe der Export: EXTF, Satzart 0, Euro-Datei oder DTW — je nach Ziel.
Nein. Listen kommen als CSV raus, die Zieldatei geht als Datei rein. Kein Live-Zugriff auf BMD, DATEV, RZL, Lexware, Sage oder SAP Business One.
1.499,99 € netto einmal je Mandant. Das Archiv ist ein eigener Posten.
Ja. Originale und Exporte bleiben dem Mandanten zugeordnet, solange das Archivjahr bezahlt ist.