Wechsel DATEV → Sage 50

Buchhaltungssystemwechsel von DATEV zu Sage 50

Beim Wechsel von DATEV nach Sage 50 zählt der Startbestand: Salden, offene Posten und Belege. Die Zieldatei ist DATEV-EXTF-Datei.

Buchhaltungssystemwechsel 1.499,99 € netto einmal je Mandant.

Startbestand statt leerer Mandant

Saldenliste liefert die Personenkonten. Offene Posten Debitoren und Kreditoren hängen daran. Belege aus DATEV kannst du mit ablegen, damit der Kontext in Sage 50 nicht verloren geht.

Differenz sichtbar lassen

Saldo und Summe der offenen Posten stehen nebeneinander. Eine Differenz bleibt sichtbar, statt still weggerechnet zu werden.

Ablauf

  1. 1

    Bestand aus DATEV holen

    Saldenliste, OP Debitoren, OP Kreditoren, optional Journal und Kontoauszug aus DATEV als CSV. Originale zusätzlich ins Archiv.

  2. 2

    In vorerfasst zuordnen

    Spalten einmal mappen. Personenkonten aus der Saldenliste, Posten daran. Fehlende Steuer bleibt leer.

  3. 3

    Prüfen und freigeben

    Ampel, Rückfragen von Vor, Freigabematrix. Bilanzbuchhalter und C-Level nach Betragsstufe.

  4. 4

    DATEV-EXTF-Datei für Sage 50

    Dieselbe EXTF-Datei wie für DATEV und Lexware, ohne geratenen Steuersatz. Danach Import und Probelauf in Sage 50.

Fragen

Kann ich direkt von DATEV nach Sage 50 verbinden?

Nein. Der Wechsel läuft über Dateien: CSV aus DATEV, DATEV-EXTF-Datei nach Sage 50. Das hält den Bestand nachvollziehbar.

Welche Datei kommt in Sage 50 an?

DATEV-EXTF-Datei. Sage 50 und 50cloud lesen die DATEV-Datei im Import.

Was passiert mit den DATEV-Originalen?

Sie liegen im Mandanten-Archiv (Buchhaltungsarchivierung 199,99 € netto / Jahr). Der Wechsel selbst kostet 1.499,99 € netto einmal.

Erfindet vorerfasst Konten oder Steuersätze?

Nein. Personenkonto aus der Saldenliste, Gegenkonto und Steuer nur aus schon gebuchten Journalzeilen oder deiner Korrektur. Sonst bleibt das Feld leer.