Der erste Tag mit DATEV
CSV aus Lexware ist drin, offene Fälle sind sichtbar, die Ampel zeigt Dubletten und fehlende Felder. Nach Freigabe holst du die EXTF-Buchungsstapel und importierst sie in DATEV.
Ein Morgen nach dem Wechsel Lexware → DATEV: offene Fälle klären, freigeben, EXTF-Buchungsstapel laden, Probelauf in DATEV.
Buchhaltungssystemwechsel 1.499,99 € netto einmal je Mandant.
CSV aus Lexware ist drin, offene Fälle sind sichtbar, die Ampel zeigt Dubletten und fehlende Felder. Nach Freigabe holst du die EXTF-Buchungsstapel und importierst sie in DATEV.
Die Kanzlei lädt den EXTF-Stapel im DATEV-Import und prüft ihn im Probelauf. vorerfasst ersetzt diesen Schritt nicht. Es liefert die Datei aus denselben Zeilen, die du freigegeben hast.
Saldenliste, OP Debitoren, OP Kreditoren, optional Journal und Kontoauszug aus Lexware als CSV. Originale zusätzlich ins Archiv.
Spalten einmal mappen. Personenkonten aus der Saldenliste, Posten daran. Fehlende Steuer bleibt leer.
Ampel, Rückfragen von Vor, Freigabematrix. Bilanzbuchhalter und C-Level nach Betragsstufe.
vorerfasst schreibt denselben EXTF-Buchungsstapel, den auch Lexware und Sage 50 lesen. Danach Import und Probelauf in DATEV.
Nein. Der Wechsel läuft über Dateien: CSV aus Lexware, EXTF-Buchungsstapel nach DATEV. Das hält den Bestand nachvollziehbar.
EXTF-Buchungsstapel. Die Kanzlei lädt den EXTF-Stapel im DATEV-Import und prüft ihn im Probelauf.
Sie liegen im Mandanten-Archiv (Buchhaltungsarchivierung 199,99 € netto / Jahr). Der Wechsel selbst kostet 1.499,99 € netto einmal.
Nein. Personenkonto aus der Saldenliste, Gegenkonto und Steuer nur aus schon gebuchten Journalzeilen oder deiner Korrektur. Sonst bleibt das Feld leer.