Buchhaltung und Bilanzierung, fertig für deinen Arbeitstag.
Belege, offene Posten und Buchungen an einem Ort. Vorerfasst zeigt, was fehlt, lässt prüfen und bringt die fertige Datei in DATEV, BMD, RZL, Lexware, Sage oder SAP.
14 Tage kostenlos testen · Keine Kreditkarte · Daten in der EU
Du startest mit einem Status, nicht mit einem Stapel.
Die Saldenliste bringt Kunden und Lieferanten mit. Die offenen Posten hängen an diesen Konten. Was unklar ist, bleibt offen, statt still mit einem Steuersatz gefüllt zu werden.
Vom CSV bis zur Datei für die Kanzlei.
Listen kommen als CSV
Saldenliste, offene Posten, Buchungsjournal und Kontoauszug. Die Spalten ordnest du einmal zu. Kunden und Lieferanten stehen in der Saldenliste.
Nur die offenen Fälle
Fehlender Steuersatz, fehlendes Konto, mögliche Dublette. Was vollständig ist, bleibt liegen, bis du es mitnimmst.
Freigabe mit Serverzeit
Der Stempel kommt vom Server, nicht aus einem Feld. Die Freigabematrix sagt, wer bis zu welchem Betrag freigibt. Ändert sich die Rechnung danach, bleibt der alte Stempel sichtbar und gilt nicht mehr.
Datei für die Kanzlei
Dieselben Zeilen gehen nach DATEV, Lexware, Sage 50, BMD, RZL oder SAP Business One. Leere Steuersätze bleiben leer.
Aging, Mahnung, Zahlung
Überfällige Debitoren werden zum Mahnschreiben. Überfällige Kreditoren werden zur SEPA-Datei, nachdem eine Person die Zahlung freigibt.
AfA als Vorschlag
Nutzungsdauern aus der deutschen Tabelle, gerechnet nach der österreichischen Monatsregel. Die Jahre bleiben änderbar.
Saldo gegen offene Posten
Die Saldenliste steht neben der Summe der Posten auf demselben Konto. Eine Differenz bleibt sichtbar.
Wer hat was gespeichert
Import, Freigabe und Export landen im Protokoll. Die Freigabe selbst ist eine eigene, unveränderliche Liste.
Die Datei passt in das Programm, das die Kanzlei schon hat.
Dieselben Buchungszeilen gehen als Datei raus. Der Import passiert in DATEV, Lexware, Sage, BMD, RZL oder SAP Business One.
Es bleibt bei der CSV.
BMD und RZL, DATEV, Lexware, Sage und SAP Business One lesen die Datei in ihrem eigenen Import. Du prüfst sie dort mit dem Probelauf.
Der Stempel ist kein Textfeld.
Zeit und Person kommen vom Server. Eine spätere Änderung der Rechnung macht die Freigabe ungültig, löscht sie aber nicht.
Ohne zweiten Faktor geht nichts.
Passwort und Authenticator, Wiederherstellungscodes einmal. Erst danach sind Mandanten und Belege sichtbar.
Die Bücher bleiben zuordenbar.
Zugang, Rolle und Protokoll gelten für jeden Mandanten. Der vorgesehene Speicherort ist Frankfurt.
Daten in der EU
Der vorgesehene Ort ist ein Server in Frankfurt. Mandanten, Belege und das Archiv bleiben in der EU und bei diesem Mandanten.
Auftrag
vorerfasst verarbeitet die Buchhaltung im Auftrag der Kanzlei, nach Art. 28 DSGVO. Verantwortlich für die Bücher bleibt die Kanzlei.
Rollen
Die Buchhaltungskraft bereitet vor. Der Bilanzbuchhalter prüft. C-Level gibt frei. Ohne diese Freigabe entsteht keine Bankdatei.
Pflicht-2FA
Anmeldung nur mit Passwort und Authenticator. Die Wiederherstellungscodes gibt es einmal. Danach sind Mandanten und Belege sichtbar.
Protokoll
Import, Freigabe und Export schreiben Person und Zeit. Die Freigabe bleibt als eigene Liste stehen und wird nicht überschrieben.
Anmeldung
Das Passwort liegt nur als Prüfwert. Die Sitzung ist signiert und endet nach zwölf Stunden.
Buchhaltung und Bilanzierung
Für Selbstständige, Firmen und Kanzleien. Belege, Journal, Freigaben und Exporte aus deinen Transaktionen – mit klaren Paketen zum Start.
Monatliche Pakete
monatlich,
zzgl. USt.
Doppelte Buchführung aus dem Portfolio: Monats-/Jahresabschluss, Wallet-Konto, Export BMD · RZL · DATEV · Lexware · Sage 50 · SAP B1.
- 500 Buchungszeilen im Monat
- Soll/Haben-Journal
- Monats- & Jahresauswertung
- Wallet-/Börsen-Zuordnung
- BMD, RZL, DATEV, Lexware, Sage 50, SAP B1
- Alle Plus- und Ultra-Plus-Funktionen inklusive – ohne Transaktions- und Börsen-Limit (Fair Use)
Vorbereitende Buchführung aus deinen Portfolio-Transaktionen – keine Steuer- oder Rechtsberatung.
monatlich,
zzgl. USt.
Die Buchhaltung mit Belegen: Unterlagen hochladen, automatisch lesen und der passenden Transaktion zuordnen.
- 1.500 Buchungszeilen im Monat
- Alles aus vorerfasst Buchhaltung inklusive
- Belege-Speicher 500 MB, verschlüsselt in der EU
- KI liest Belege beim Hochladen und schlägt die Transaktion vor
- Ablage mit Transaktionsnummer für Prüfung und Steuerberatung
- Bis zu 55 % Zeitersparnis gegenüber manuellem Buchen
Vorbereitende Buchführung aus deinen Portfolio-Transaktionen – keine Steuer- oder Rechtsberatung.
monatlich,
zzgl. USt.
Für viel Handel und große Belegmengen: mehr Speicher für Belege und Buchungszeilen ohne feste Grenze.
- Alles aus vorerfasst Buchhaltung inklusive
- Buchungszeilen ohne feste Grenze (Fair Use)
- Belege-Speicher 2 GB, verschlüsselt in der EU
- KI liest Belege beim Hochladen und schlägt die Transaktion vor
- Ablage mit Transaktionsnummer für Prüfung und Steuerberatung
- Bis zu 55 % Zeitersparnis gegenüber manuellem Buchen
Vorbereitende Buchführung aus deinen Portfolio-Transaktionen – keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Einmalig und jährlich
einmal je Mandant, netto. Alte Dateien, Salden und offene Posten als Startbestand. Alle Wechsel erklären
im Jahr je Mandant, netto. Originale und Belege, sieben Jahre. Archivierung erklären
Zeit und Kosten aus deinen eigenen Zahlen.
Belege, Minuten und ein Stundensatz von 60 €. Die Minuten mit vorerfasst sind deine Annahme.
Die Minuten mit vorerfasst sind deine Annahme. Der Stundensatz in der Rechnung ist 60 €.
Das Archiv kostet 199,99 € im Jahr, das sind 16,67 € im Monat. Der Wechsel kostet 1.499,99 € einmal.
Unverbindliche Rechnung aus diesen Angaben. Sie sagt nicht, wie viel Zeit in der Kanzlei wirklich wegfällt.
Das fragen Kanzleien zuerst.
Was kommt rein?
CSV. OP-Liste Debitoren, OP-Liste Kreditoren, Saldenliste, Buchungsjournal und Kontoauszug. Die Personenkonten aus der Saldenliste sind der Kunden- und Lieferantenstamm. Die Bankbuchung übernimmt das Konto aus dem Journal.
Was geht raus?
Ein Buchungsstapel. DATEV, Lexware und Sage 50 lesen dieselbe EXTF-Datei. BMD bekommt Satzart 0, RZL die Euro-Datei, SAP Business One die DTW-Datei.
Erfindet vorerfasst einen Steuersatz?
Nein. Steht keiner in der Zeile, bleibt das Feld leer. Ein Betrag mit Steuersatz gilt als Brutto.
Wie ist die Freigabe nachvollziehbar?
Jede Freigabe schreibt eine neue Zeile mit Nutzer und Serverzeit in Wien. Die Historie wird nicht überschrieben. Die Matrix legt fest, wie viele Personen bis zu welchem Betrag freigeben. Mahnung, Zahlung und der Export offener Posten warten auf einen gültigen Stempel.
Brauche ich eine Schnittstelle ins Programm?
Nein. Du lädst die CSV herunter und importierst sie in DATEV, Lexware, Sage, BMD, RZL oder SAP Business One. Vorher der Probelauf im Zielprogramm.
Wo liegen die Daten?
Auf dem Server dieser Installation, vorgesehen für Frankfurt in der EU. Die Dateien eines Mandanten bleiben diesem Mandanten zugeordnet. Die Anmeldung geht nur mit Passwort und Authenticator.
Wer verarbeitet die Buchhaltung?
vorerfasst verarbeitet sie im Auftrag der Kanzlei, nach Art. 28 DSGVO. Die Verantwortung für die Bücher bleibt bei der Kanzlei.
Die nächste Liste kann heute noch raus.
Lege das Büro an, schalte den zweiten Faktor ein und lade eine CSV.
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