Ablauf in der Kanzlei
Sehr verbreitet in österreichischen Steuerkanzleien. Fest in österreichischen Kanzleien mit RZL-Software. Der Wechsel je Mandant: Originale aus BMD ablegen, CSV importieren, Ampel und Freigabe, dann Euro-Datei für RZL.
Der Weg BMD → RZL ist ein klassischer Kanzleiwechsel. Listen aus BMD, Freigabe in vorerfasst, Import der Euro-Datei in RZL.
Buchhaltungssystemwechsel 1.499,99 € netto einmal je Mandant.
Sehr verbreitet in österreichischen Steuerkanzleien. Fest in österreichischen Kanzleien mit RZL-Software. Der Wechsel je Mandant: Originale aus BMD ablegen, CSV importieren, Ampel und Freigabe, dann Euro-Datei für RZL.
Die Buchhaltungskraft bereitet vor, der Bilanzbuchhalter prüft, C-Level gibt frei. Ohne diese Freigabe entsteht keine Bankdatei und kein Buchungsstapel fürs neue System.
Saldenliste, OP Debitoren, OP Kreditoren, optional Journal und Kontoauszug aus BMD als CSV. Originale zusätzlich ins Archiv.
Spalten einmal mappen. Personenkonten aus der Saldenliste, Posten daran. Fehlende Steuer bleibt leer.
Ampel, Rückfragen von Vor, Freigabematrix. Bilanzbuchhalter und C-Level nach Betragsstufe.
vorerfasst liefert die RZL-Euro-Datei aus denselben freigegebenen Zeilen. Danach Import und Probelauf in RZL.
Nein. Der Wechsel läuft über Dateien: CSV aus BMD, Euro-Datei nach RZL. Das hält den Bestand nachvollziehbar.
Euro-Datei. RZL importiert die Euro-Datei mit Strichpunkt. Betrag und Datum stehen im RZL-üblichen Aufbau.
Sie liegen im Mandanten-Archiv (Buchhaltungsarchivierung 199,99 € netto / Jahr). Der Wechsel selbst kostet 1.499,99 € netto einmal.
Nein. Personenkonto aus der Saldenliste, Gegenkonto und Steuer nur aus schon gebuchten Journalzeilen oder deiner Korrektur. Sonst bleibt das Feld leer.