Vor ist der digitale Mitarbeiter für die Vorerfassung.
Er liest den Beleg, fragt wenn etwas fehlt, und schlägt eine Kontierung nur aus dem vor, was für dieses Personenkonto schon gebucht wurde. Die Freigabe bleibt bei den Menschen.
vorerfasst ist der Arbeitsplatz. Vor arbeitet darin.
Vier Schritte, dann liegt ein Entwurf.
Vor übernimmt das Lesen und den Vorschlag. Speichern, freigeben und die Datei bleiben bei dir.
Belege sammeln
PDF, E-Mail und E-Rechnung kommen über die Eingangsadresse oder den Upload. Stehen zwei Rechnungsnummern in einem Stapel, trennt Vor sie.
Auslesen
Partner, Nummer, Datum, Betrag, UID, Kostenstelle und Aufteilung übernimmt Vor, wenn sie auf dem Beleg stehen. Ein leeres Feld bleibt leer.
Kontieren
Das Personenkonto kommt aus der Saldenliste, wenn Name oder Nummer eindeutig sind. Gegenkonto und Steuer nimmt Vor nur aus Buchungen, die für dieses Konto schon im Journal stehen.
Entwurf
Die Zeile bleibt ein Entwurf, bis eine Person sie speichert. Danach geht sie als Datei nach DATEV, Lexware, Sage 50, BMD, RZL oder SAP Business One.
Auch die Stellen, an denen sonst nachgesehen wird.
Stapel
Zwei verschiedene Rechnungsnummern in einer Datei werden zwei Entwürfe. Dieselbe Nummer bleibt ein Beleg.
Aufteilung
Stehen mehrere Positionen auf dem Beleg, legt Vor mehrere Zeilen an, mit Kostenstelle, wenn sie dasteht.
UID und Dublette
Eine ungültige UID setzt die Ampel auf rot. Dieselbe Rechnungsnummer beim selben Partner wird als Dublette markiert.
Fehlende Steuer
Steht kein Satz auf dem Beleg und keiner in einer schon gebuchten Zeile, bleibt das Feld leer. Vor fragt danach.
Vor weiß, wann er unsicher ist.
Fehlt Partner, Nummer, Datum, Betrag, UID oder Steuersatz, stellt er die Frage an den Beleg. Die Ampel zeigt rot, gelb oder grün und den Grund dazu.
Vor bleibt an der Quelle.
Eine gelernte Korrektur hängt am Personenkonto. Kommt der Vorschlag aus dem Journal, siehst du das am Beleg. Eine erfundene Kontierung gibt es nicht.
Du behältst die Freigabe.
Zuerst prüft der Bilanzbuchhalter, danach gibt C-Level frei. Ohne diesen Stempel entsteht keine Bankdatei. Vor speichert den Beleg als Entwurf.
Mit Vor sprichst du im Chat.
Gegenkonto und 20 % stehen schon an diesem Personenkonto. Die Korrektur vom letzten Beleg gilt für den nächsten.
Der Support läuft hier im Chat. Eine Rückfrage zu diesem einen Beleg bleibt neben den Feldern.Vor lernt die Korrektur, nicht eine neue Steuer.
Die Saldenliste und das Journal liegen im Mandanten. Daraus kennt Vor Kunden, Lieferanten und schon gebuchte Kontierungen.
Ein Beleg kommt an. Vor füllt, was auf dem Dokument steht, und legt eine Rückfrage an, wo ein Feld leer ist.
Du holst den Buchungsvorschlag. Liegen mehrere Kontierungen im Journal, wählt Vor eine davon. Eine Kontierung außerhalb dieser Liste fällt weg.
Du korrigierst. Die Korrektur bleibt an diesem Personenkonto hängen.
Der nächste Beleg für dasselbe Konto nimmt die Korrektur, ohne noch einmal zu wählen.
Der Bilanzbuchhalter prüft, C-Level gibt frei. Vor gibt keine Rechnung frei und schreibt keine Bankdatei.
Die Zeile geht als Datei weiter.
DATEV, Lexware, Sage 50, BMD, RZL und SAP Business One lesen die Datei in ihrem Import. Die sechs Dateien.
Dieselben Regeln wie im übrigen vorerfasst.
Anmeldung mit Passwort und Authenticator. Drei Rollen. Protokoll mit Person und Zeit. Der vorgesehene Speicherort ist Frankfurt. Die Punkte im Überblick.
Vor, in kurz.
Was ist der Unterschied zwischen Vor und vorerfasst?
vorerfasst ist der Arbeitsplatz: offene Posten, Freigabe, Zahlung, Archiv und die Datei für das Zielprogramm. Vor ist der digitale Mitarbeiter darin. Er liest den Beleg, stellt Rückfragen und schlägt eine Kontierung vor.
Erfindet Vor einen Steuersatz?
Nein. Steht keiner auf dem Beleg und keiner in einer schon gebuchten Zeile für dieses Personenkonto, bleibt das Feld leer. Vor fragt danach.
Welche Belege liest Vor?
PDF, E-Mail und E-Rechnung, dazu einen Scan, wenn das Bild etwas hergibt. ZUGFeRD- und UBL-Felder liest er aus der Rechnung. Fehlt ein Pflichtfeld, bleibt die Ampel gelb oder rot und die Rückfrage steht am Beleg.
Spricht man mit Vor im Chat?
Ja. Der Support-Chat ist Vor, über den Knopf unten rechts. Eine Rückfrage zu einem einzelnen Beleg, etwa ein fehlender Steuersatz, bleibt neben den Feldern an diesem Beleg.
Wohin geht die Buchung?
Als Datei, nachdem eine Person den Entwurf gespeichert hat. DATEV, Lexware und Sage 50 bekommen denselben EXTF-Stapel. BMD bekommt Satzart 0, RZL die Euro-Datei, SAP Business One die DTW-Datei. Eine laufende Verbindung in diese Programme gibt es nicht.
Läuft Vor von allein weiter?
Nein. Er legt Entwürfe an und merkt sich eine Korrektur am Personenkonto. Freigabe, Bankdatei und der Export bleiben bei den Menschen.
Der nächste Beleg kann als Entwurf ankommen.
Vor füllt, was dasteht, und fragt nach dem Rest.
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